Schwangerschaft und Geburt
Auf Wunsch meiner Hebamme möchte ich gerne ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.
Die Schwangerschaft
ENDLICH SCHWANGER !
Ein Grund zur Freude? Immerhin warten wir darauf seid zwei Jahren…
Ich hab meine Mama angerufen und ihr von meinem Verdacht erzählt. Sie hat mich erst mal gebeten keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.
Bisher nur eine kleine “Erdnuss” (So beschrieb Jens unser Baby), die noch nicht sichtbar und doch schon lebendig ist?!
Für mich war plötzlich das ganze Leben durcheinander. Gerade hatte ich mich doch entschieden vormittags wieder in einem Kindergarten zu arbeiten.
Ich bekam plötzlich Panik. Ja das darfst du mir glauben. Ich die nur von Kindern und Babys redet, die alles tut um endlich, endlich selbst Mutter zu sein. Ich hatte plötzlich nur noch Angst. Angst vor der Verantwortung, Angst vor mir selbst und Angst vor diesem wundervollen Kleinen Geschöpf in mir, dass jetzt unaufhaltsam immer mehr zu mir gehört.
Diese Angst dauert noch immer an und ich bin immerhin schon im sechsten Monat, aber sie weicht jeden Tag mehr der Vorfreude auf unsere kleine Erdnuss. Jetzt greife ich aber zu weit vor. Schließlich möchtest du von Anfang an dabei sein.
Ich habe als erstes meinen Tagestöchtern von dem Baby erzählt. Sie wussten natürlich nicht recht was los war, aber sie haben sich mit mir gefreut. Dann habe ich Klaus von der wundervollen Nachricht erzählt. Er war sehr erstaunt, dass ich nicht nur juble, sondern auch unsicher und ängstlich bin. Immerhin haben Jens und ich oft über unsere Kinderlosigkeit gejammert.
Kurz danach hat Katharina die Schwester von Jens die Frohe Botschaft erfahren. Irgendwie konnte ich es trotz meiner Ängste nicht für mich behalten. Jens war da viel cooler. Er kann Geheimnisse viel besser und länger für sich behalten.
An seinem Geburtstag konnten wir dann aber doch nicht mehr warten und haben auch seine Eltern eingeweiht. Ich habe Carola, unsere Tagestochter ganz beiläufig gefragt: “Carolchen, sag mal was hat die Carmen den im Bauch” Isabella grinste und Simone, die jüngste platzte dann mit einem lauten “Mama hat Babybauch” heraus. Meine Schwiegereltern waren erst sprachlos und nicht sicher, ob sie es richtig verstanden haben. Dann war die Freude aber umso größer.
Ja und dann begann die schlimmste Zeit. Ich war ständig auf der Toilette. Nichts konnte ich bei mir behalten und mit morgendlicher Übelkeit hatte das bestimmt nix zu tun. Mir war dauernd schlecht. Ich habe nur noch geschlafen und war bestimmt unausstehlich. Das ganze ging bis in den 5. Monat. Ich habe eigentlich nur abgenommen. Da die Werte aber normal waren, hatte meine Frauenärztin allerdings keine Bedenken.
Du willst jetzt bestimmt wissen, ob ich saure Gurken mit Nutella esse. Neee ich hatte bisher keine solch extremen Anwandlungen. Allerdings mag ich keine Thunfisch Pizza mehr und esse statt dessen Pizza Funghi. Außerdem esse ich plötzlich Tomaten in allen Varianten, was mir vor der Schwangerschaft nie geschmeckt hat. Gerade in letzter Zeit esse ich gerne Croissants mit Marmelade und anderen Süßkram. Das mag ich sonst auch nicht so gern.
Im vierten Monat habe ich angefangen mein Baby ganz deutlich zu spüren. Seid dem 13.4.2006 wissen wir das (angebliche) Geschlecht.
Unsere Erdnuss wird wahrscheinlich ein Junge. Ich bin ja mal gespannt.
Heute ist der 30.06.2006 . Ich habe zu meiner kleinen Erdnuss ein meist ausgeglichenes Verhältnis. Ich unterhalte mich viel mit meinem Sohn, vor allem wenn er strampelt und erzähle ihm hin und wieder Geschichten. Wir hören zusammen Musik und es entsteht so langsam ein WIR Gefühl. Wir sind müde, hungrig oder entspannt.
Mein Bauch ist jetzt schon deutlich zu sehen. Ich bin richtig stolz darauf und zeige ihn gerne. Ich mag meine Umstandskleidung und fühle mich “kugelwohl”. Allerdings merke ich das Wetter ziemlich. Ich brauche für alles mehr Zeit und muss mich oft ausruhen. Trotzdem gehe ich noch häufig mit meinen Tageskindern spazieren oder ins Freibad. Wir genießen diese Zeit.
Das schönste für mich ist, dass Carola jetzt begriffen hat, dass ich ein Baby bekomme. Isabella und Simone sind noch eher unsicher. Carola streichelt meinen Bauch, küsst ihn und redet mit “ihrem” Baby. Sie ist sehr zärtlich und es tut uns beiden gut wenn sie liebevoll “love you baby” flüstert. Ich hoffe das auch nach der Geburt keine Eifersucht entsteht.
Heute ist der 14.08.2006. Wir möchten meinen Bauch verewigen. Arzu, eine Arbeitskollegin und gute Freundin von Jens, hat Gips mitgebracht. Gemeinsam wollen wir einen Abdruck vom Babybauch machen. Schließlich soll unsere Erdnuss sich an sein erstes zu Hause erinnern.
Die Geburt
Am 17. August 2006 hat unsere Welt begonnen sich in die andere Richtung zu drehen. Was ich jetzt schreibe ist wirklich sehr intim und persönlich. Trotzdem möchte ich dich teilnehmen lassen, an dieser Erfahrung. Meine Hebamme hat mich gebeten, dieses Erlebnis für alle Frauen, Mütter und Väter aufzuschreiben. Vielleicht hilft es anderen ebenfalls eine solch wundervolle Geburt zu erleben.
Als wir aufgewacht sind, habe ich leichte Zeichnungsblutungen entdeckt. Ich habe gleich die Hebamme angerufen und gefragt, ob ich sofort kommen soll. Da ich um 11:15 Uhr einen Termin hatte, war keine Eile geboten. Die Mama von Jens hat uns ins Geburtshaus gefahren. Die Untersuchung war diesmal bei K. Sie hat festgestellt, dass ich ziemlich regelmäßige Wehen hatte. Da die Wehen aber noch nicht spürbar waren, wurden wir vertröstet. Bis zum Termin 22.08.2006 war ja auch noch Zeit.
Jens musste noch arbeiten und so habe ich es mir auf dem Balkon gemütlich gemacht. Das Wetter war angenehm warm und ich wollte noch ein bisschen den Sommer genießen. Um halb Fünf habe ich zum ersten Mal eine „schmerzhafte“ Wehe verspürt. Mein Bauch hat leicht gezogen. Um 18:00 Uhr wurden die Wehen dann regelmäßig, alle 10 Minuten. Ich habe Jens angerufen. Wir haben entschieden, dass er noch nicht gleich nach Hause kommt. Ich war seltsamerweise ganz ruhig. Meine Ängste der vergangenen Monate waren wie weggeblasen.
Kurz darauf klingelte das Telefon. Marada, Babys Patentante, war am Telefon. Wir hatten schon länger nicht mehr miteinander telefoniert. Marada wollte gerne bei der Geburt dabei sein. Das war schon lange geplant. Intuitiv hat sie gespürt, dass ich sie jetzt brauche. Als sie erfahren hat, dass unsere Erdnuss sich auf den Weg macht, war sie sofort bereit mich zu unterstützen.
Irgendwann bin ich unruhig geworden. Deshalb habe ich Jens eine SMS geschickt, dass er doch nach Hause kommen soll (Da war er schon auf halbem Weg :-) ). Marada und ich haben in der Zwischenzeit noch die letzten Dinge fürs Geburtshaus zusammen gepackt.
Marada hat uns ins Geburtshaus gefahren, da unser Auto kaputt war. Um 21:30 Uhr sind wir dort angekommen. C. und T., unsere beiden Hebammen, haben uns begrüßt und ins Geburtszimmer geführt. Irgendwie war es gar kein fremdes Zimmer. Wir waren schon so oft hier und alles war vertraut.
Die Atmosphäre war wundervoll. Wir waren alle ganz ruhig und gelöst. Wir haben uns erst mal in Ruhe eingerichtet. Danach wurde ich untersucht und ein kurzes CTG gemacht.
Ich war schrecklich müde, deshalb riet die Hebamme uns dazu einfach noch einige Stunden zu schlafen. Das haben wir dann auch getan. Zumindest haben wir es versucht. Marada ist in der Zwischenzeit doch lieber nach Hause gefahren. Wir wussten ja nicht wie lange die Geburt dauern würde.
Bei jeder Wehe bin ich aufgewacht und sobald sie verarbeitet war wieder eingeschlafen. Das ging irgendwann wirklich im 5 Minuten Takt.
T. hat immer wieder nach mir geschaut und auch Jens war immer an meiner Seite. Ich habe die Wehen in verschiedenen Haltungen verarbeitet. Wenn ich selbst nicht mehr konnte hat T. mir geholfen eine andere Position einzunehmen. Leider konnte ich nicht in die Badewanne, da ich im Wasser keine Wehen mehr hatte. Das hat mich sehr frustriert, da ich ja unbedingt eine Wassergeburt wollte.
Nachdem die Fruchtblase geplatzt ist (ich war daran nicht unschuldig) und der Muttermund offen war, ist unser Fynn innerhalb einer Stunde da gewesen.
Ich durfte während der letzten Wehen doch noch in die Wanne und bekam die ersehnte Wassergeburt.
Willkommen kleiner Fynn - Alexander
Am 18.08.2006 ist unsere kleine Erdnuss geschlüpft. Um 6:44 Uhr durften wir Fynn - Alexander begrüßen.
Ich weiß noch genau wie T. mir versprochen hat, dass Fynn bei der nächsten Wehe da ist. Ich habe gepresst und gespürt wie mein Baby ins Wasser gleitet. Im selben Augenblick lag Fynn bereits in meinen Armen.
Die beiden Hebammen und Jens halfen uns aus der Wanne. Ich wurde kurz abgetrocknet und schon lag ich neben Jens im Bett. Ich hatte ziemlich Schüttelfrost und Jens hat mich und Fynn erst mal aufgewärmt. T. hat geschaut ob es uns gut geht und uns dann allein gelassen. So konnten wir die ersten Minuten mit Fynn ohne Störung genießen.
Später durfte Jens die Nabelschnur durchtrennen. Das war noch mal ziemlich aufregend. Nachdem wir alle versorgt waren durften wir schon nach Hause.
Erst in unserer Wohnung habe ich mein Glück begriffen. Wir haben einen kleinen Sohn. Dieses wundervolle kleine Wesen gehört zu uns. Erst jetzt weiß ich was ein Wunder ist. Ich kann mit Worten nicht beschreiben wie es sich anfühlt diesen kleinen Erdenbürger im Arm zu halten. Nur eins ist mir klar in diesem Augenblick: “Die Göttin hat uns mit diesem Kind gesegnet und es ist unsere Aufgabe ihn nach bestem Wissen auf seinem ureigenen Weg zu unterstützen”! Ich höre in meinem inneren einen Chor von Stimmen. Sie singen immer das selbe Lied. Ein Lied, dass wir schon bei so vielen Ritualen gemeinsam gesungen haben. Dieses Lied spiegelt all meine Empfindungen wieder.
“Wir sind ein Kreis, in einem Kreis, ohne Anfang und ohne Ende”!
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In der zweiten Schwangerschaft wird alles anders!
Meine Frauenärztin die mich in der ersten Schwangerschaft betreut hatte, war einer sehr vorsichtige hyper vorsichtige Ärztin. Für sie war ich eine Risiko Schwangere da ich ja über 35 Jahre alt war. Lange konnte ich mich dagegen wehren und alles gelassen abwimmeln. Doch je näher der Entbindungstermin rückte, desto unsicherer wurde ich. Ich konnte die Signale meines eigenen Körpers nicht richtig deuten. Ich zweifelte an mich selbst. So ließ ich es zu dieses ganze hin und her rein ins Krankenhaus raus aus den Krankenhaus, nur weil 4 Wochen vor Entbindungstermin mein Blutdruck auf einmal meinte 140/90 anzusteigen. Er war vorher immer deutlich zu niedrig. Dann bekam ich auch noch Wassereinlagerungen in den Beinen, was in nachhinein erklärbar ist durch den vermehrten Druck, und es war genau an den Tagen wieder mächtig heiß geworden. Da hätte ich auch ohne Schwangerschaft dicke Beine bekommen. Aber gut meine Frauenärztin macht mich verrückt von wegen Verdacht auf Gestose (Schwangerschaftsvergiftung) und somit ging ich für drei Tage ins Krankenhaus. Am dritten Tag entliess ich mich selbst, da ich nicht einsah weiterhin dort dum rum zu liegen wenn eigentlich alles okay ist.Gut wieder zu Hause. Dann kam der errechnete Entbindungstermin. Genau an diesen Tage hatte ich einen Termin bei meiner Frauenärztin. Sie macht micht kirre, meinte das sie so genau den Entbindungstermin ausgerechnet hätte das es viel zu gefährlich wäre auch nur einige Tage über diesen zu gehen. Ja sie war so “nett” und erzählte mir diese netten Horrogeschichten was mit einen Kind so alles passieren kann im Mutterleib. Tolle Ärztin nicht war. Ja und ich ließ es zu. Ließ es zu und bekam Panik. Also wieder rein ins Krankenhaus. Die Hebammen im Kreißsall waren so lieb und hatten das Regement dort in der Hand. Nicht die Stationärzte. Nei sie waren es. Sie gaben mir ein Stück meines Körpervertrauens wieder. Beruhigten mich und entliessen mich am nächsten Tag mit der Einladung jeden zweiten Tag lieber zu ihnen zu kommen, wegen der CTG Kontrolle und nicht mehr zur Frauenärztin zu gehen.
Das tat ich auch.
Loreley Faye kam am 30.09.05 15 Tage nach errechneten Entbindungstermin auf diese Welt, gesund und munter. Okay man mußte ein bißchen sie anstüpsen mit Gel, doch auch dann ist eine Geburt nur möglich wenn das Kind auch begoren werden will.
Ich weiß das mit einer Hebamme in der Schwangerschaftsvorsorge mir vieles erspart geblieben waren, viele Ängste und Sorgen und meine Nachsorgehebamme hätte diesen Job bestimmt gerne gemacht. Doch ich war damals so damit beschäftigt diese Schwangerschaft überhaupt anzunehmen. War damit beschäftigt meine Leben neu zu sortieren. Da blieb kein Platz und Raum dafür. Leider.
Nun bin ich erneut schwanger genauso überraschend und ungeplant wie bei der ersten Schwangerschaft. Doch diesmal habe ich schneller wieder Bodenkontakt bekommen. Konnte diese Schwangerschaft viel schneller annehmen. Und obwohl ich mittlerweile eine recht nette und sehr umgängliche Frauenärztin habe, lasse ich meine Schwangerschaftvorsorgeuntersuchungen bei meinen Hebammen Team machen im Geburtshaus. Da meine Frauenärztin mich nicht als Risokoschwangere eingestuft hat konnte ich diesmal diesen Weg wählen. Und da kam es gerade richtig das in der nächst grösseren Stadt, unser Bezirksstädtchen vor gut einem Jahr ein Geburtshaus aufgemacht hat.
Somit lasse ich die Ultraschalluntersuchungen bei meiner Frauenärztin machen, der Rest wird im Geburtshaus gemacht.
Und es fühlt sich gut und stimmig an.
“Die Reise ins Leben”
Die Reise ins Leben
Schwangerschaft und Geburt bewusst erleben
Naturheilkunde - Ernährung - Ayurveda - Meditation - Yoga
Dr. med. Deepak Chopra, Dr. med. David Simon, Vicky Abrams
Knaur, 19,90 Euro
Ich habe alles gekauft, was irgendwie mit ganzheitlicher Schwangerschaft, oder Spiritualität in der Schwangerschaft zu tun hat. Über dieses Buch bin ich jetzt erst vor zwei Wochen in irgend einem Verlagsheftchen gestolpert. Es ist neben “Schwangerschaft- Mythos und Wirklichkeit” mein ultimativer Buchtipp und das beste Buch. (Okay, die “Hebammensprechstunde” ist auch extrem gut, aber eben nicht spirituell).
“Die Reise ins Leben” geht auf das Wunder des Lebens ein, auf diese bedeutungsvolle Zeit für Mutter und Kind. Von der ersten Seite an geht es darum, die Schwangerschaft so bewusst wie möglich zu erleben. Sie zu einer schönen und sehr wichtigen Erfahrung werden zu lassen. Das Buch integriert auch immer wieder modernes medizinisches Wissen und Untersuchungen. Der Fokus liegt darauf, dem Kind diesen sehr prägenden Anfang der Reise möglichst angenehm und hilfreich zu gestalten und der Mutter Kraftreserven und Möglichkeiten zu zeigen - auch sind typische Themen der Mutter in der Schwangerschaft immer wieder Thema.
Das Buch vermittelt beim Lesen einen liebevollen und ruhigen Eindruck - ist auch sehr schön gesetzt und bebildert, auch mit Gebeten und Gedichten versehen. Es geht sehr viel darum, wie viel das Kind in den ersten Monaten tatsächlich mitbekommt, wie wir aktiv an diesem Wunder teilhaben können und es unterstützen können. Das Buch beinhaltet viele Achtsamkeitsübungen, Visualisierungen, Vorschläge, über etwas nachzuspüren und es dann zu malen und aufzuschreiben, sowie weitere praktische Tipps.
Besonders fasziniert war ich von dem Kapitel “Liebende Partner”, in denen Konfliktmechanismen und Kommunikationsmechanismen einfach vorgestellt werden. Ein Thema, dass ich noch nie in einem solchen Buch gesehen habe und eine extrem gute Idee finde.
Die AutorInnenen mögen Ayurveda - so dass viele ayurvedische Hinweise zum Wohlbefinden und zur Gesundheit im Buch zu finden sind, gerade auch bei der Ernährung - aber nicht nur dort. Außerdem wird der Nutzen von Yoga vorgestellt, mit einigen Körperübungen und auch einige Meditationen.
Ich kann gar nicht passend in Worte kleiden, wie hilfreich, wichtig und toll ich das Buch finde.
Hier das Inhaltsverzeichnis:
1: Ein Kind entsteht
2: Die Beziehung im Mutterleib
3: Essen für zwei
4: So bleiben Sie im Gleichgewicht
5: Wie Sie mit Veränderungen umgehen
6: Liebende Partner
7: Das Wunder der Geburt
8: Was Mutter und Kind nährt
9: Das EInmaleins der Vaterschaft
Schlussgedanke
Mit jedem Kind heilen wir die Welt ein bisschen mehr
Tags / Stichworte: Schwangerschaft, Literaturtipp, Buchvorstellung, Spiritualität, Ayurveda, Yoga
