Schwangerschaft und Geburt
Auf Wunsch meiner Hebamme möchte ich gerne ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.
Die Schwangerschaft
ENDLICH SCHWANGER !
Ein Grund zur Freude? Immerhin warten wir darauf seid zwei Jahren…
Ich hab meine Mama angerufen und ihr von meinem Verdacht erzählt. Sie hat mich erst mal gebeten keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.
Bisher nur eine kleine “Erdnuss” (So beschrieb Jens unser Baby), die noch nicht sichtbar und doch schon lebendig ist?!
Für mich war plötzlich das ganze Leben durcheinander. Gerade hatte ich mich doch entschieden vormittags wieder in einem Kindergarten zu arbeiten.
Ich bekam plötzlich Panik. Ja das darfst du mir glauben. Ich die nur von Kindern und Babys redet, die alles tut um endlich, endlich selbst Mutter zu sein. Ich hatte plötzlich nur noch Angst. Angst vor der Verantwortung, Angst vor mir selbst und Angst vor diesem wundervollen Kleinen Geschöpf in mir, dass jetzt unaufhaltsam immer mehr zu mir gehört.
Diese Angst dauert noch immer an und ich bin immerhin schon im sechsten Monat, aber sie weicht jeden Tag mehr der Vorfreude auf unsere kleine Erdnuss. Jetzt greife ich aber zu weit vor. Schließlich möchtest du von Anfang an dabei sein.
Ich habe als erstes meinen Tagestöchtern von dem Baby erzählt. Sie wussten natürlich nicht recht was los war, aber sie haben sich mit mir gefreut. Dann habe ich Klaus von der wundervollen Nachricht erzählt. Er war sehr erstaunt, dass ich nicht nur juble, sondern auch unsicher und ängstlich bin. Immerhin haben Jens und ich oft über unsere Kinderlosigkeit gejammert.
Kurz danach hat Katharina die Schwester von Jens die Frohe Botschaft erfahren. Irgendwie konnte ich es trotz meiner Ängste nicht für mich behalten. Jens war da viel cooler. Er kann Geheimnisse viel besser und länger für sich behalten.
An seinem Geburtstag konnten wir dann aber doch nicht mehr warten und haben auch seine Eltern eingeweiht. Ich habe Carola, unsere Tagestochter ganz beiläufig gefragt: “Carolchen, sag mal was hat die Carmen den im Bauch” Isabella grinste und Simone, die jüngste platzte dann mit einem lauten “Mama hat Babybauch” heraus. Meine Schwiegereltern waren erst sprachlos und nicht sicher, ob sie es richtig verstanden haben. Dann war die Freude aber umso größer.
Ja und dann begann die schlimmste Zeit. Ich war ständig auf der Toilette. Nichts konnte ich bei mir behalten und mit morgendlicher Übelkeit hatte das bestimmt nix zu tun. Mir war dauernd schlecht. Ich habe nur noch geschlafen und war bestimmt unausstehlich. Das ganze ging bis in den 5. Monat. Ich habe eigentlich nur abgenommen. Da die Werte aber normal waren, hatte meine Frauenärztin allerdings keine Bedenken.
Du willst jetzt bestimmt wissen, ob ich saure Gurken mit Nutella esse. Neee ich hatte bisher keine solch extremen Anwandlungen. Allerdings mag ich keine Thunfisch Pizza mehr und esse statt dessen Pizza Funghi. Außerdem esse ich plötzlich Tomaten in allen Varianten, was mir vor der Schwangerschaft nie geschmeckt hat. Gerade in letzter Zeit esse ich gerne Croissants mit Marmelade und anderen Süßkram. Das mag ich sonst auch nicht so gern.
Im vierten Monat habe ich angefangen mein Baby ganz deutlich zu spüren. Seid dem 13.4.2006 wissen wir das (angebliche) Geschlecht.
Unsere Erdnuss wird wahrscheinlich ein Junge. Ich bin ja mal gespannt.
Heute ist der 30.06.2006 . Ich habe zu meiner kleinen Erdnuss ein meist ausgeglichenes Verhältnis. Ich unterhalte mich viel mit meinem Sohn, vor allem wenn er strampelt und erzähle ihm hin und wieder Geschichten. Wir hören zusammen Musik und es entsteht so langsam ein WIR Gefühl. Wir sind müde, hungrig oder entspannt.
Mein Bauch ist jetzt schon deutlich zu sehen. Ich bin richtig stolz darauf und zeige ihn gerne. Ich mag meine Umstandskleidung und fühle mich “kugelwohl”. Allerdings merke ich das Wetter ziemlich. Ich brauche für alles mehr Zeit und muss mich oft ausruhen. Trotzdem gehe ich noch häufig mit meinen Tageskindern spazieren oder ins Freibad. Wir genießen diese Zeit.
Das schönste für mich ist, dass Carola jetzt begriffen hat, dass ich ein Baby bekomme. Isabella und Simone sind noch eher unsicher. Carola streichelt meinen Bauch, küsst ihn und redet mit “ihrem” Baby. Sie ist sehr zärtlich und es tut uns beiden gut wenn sie liebevoll “love you baby” flüstert. Ich hoffe das auch nach der Geburt keine Eifersucht entsteht.
Heute ist der 14.08.2006. Wir möchten meinen Bauch verewigen. Arzu, eine Arbeitskollegin und gute Freundin von Jens, hat Gips mitgebracht. Gemeinsam wollen wir einen Abdruck vom Babybauch machen. Schließlich soll unsere Erdnuss sich an sein erstes zu Hause erinnern.
Die Geburt
Am 17. August 2006 hat unsere Welt begonnen sich in die andere Richtung zu drehen. Was ich jetzt schreibe ist wirklich sehr intim und persönlich. Trotzdem möchte ich dich teilnehmen lassen, an dieser Erfahrung. Meine Hebamme hat mich gebeten, dieses Erlebnis für alle Frauen, Mütter und Väter aufzuschreiben. Vielleicht hilft es anderen ebenfalls eine solch wundervolle Geburt zu erleben.
Als wir aufgewacht sind, habe ich leichte Zeichnungsblutungen entdeckt. Ich habe gleich die Hebamme angerufen und gefragt, ob ich sofort kommen soll. Da ich um 11:15 Uhr einen Termin hatte, war keine Eile geboten. Die Mama von Jens hat uns ins Geburtshaus gefahren. Die Untersuchung war diesmal bei K. Sie hat festgestellt, dass ich ziemlich regelmäßige Wehen hatte. Da die Wehen aber noch nicht spürbar waren, wurden wir vertröstet. Bis zum Termin 22.08.2006 war ja auch noch Zeit.
Jens musste noch arbeiten und so habe ich es mir auf dem Balkon gemütlich gemacht. Das Wetter war angenehm warm und ich wollte noch ein bisschen den Sommer genießen. Um halb Fünf habe ich zum ersten Mal eine „schmerzhafte“ Wehe verspürt. Mein Bauch hat leicht gezogen. Um 18:00 Uhr wurden die Wehen dann regelmäßig, alle 10 Minuten. Ich habe Jens angerufen. Wir haben entschieden, dass er noch nicht gleich nach Hause kommt. Ich war seltsamerweise ganz ruhig. Meine Ängste der vergangenen Monate waren wie weggeblasen.
Kurz darauf klingelte das Telefon. Marada, Babys Patentante, war am Telefon. Wir hatten schon länger nicht mehr miteinander telefoniert. Marada wollte gerne bei der Geburt dabei sein. Das war schon lange geplant. Intuitiv hat sie gespürt, dass ich sie jetzt brauche. Als sie erfahren hat, dass unsere Erdnuss sich auf den Weg macht, war sie sofort bereit mich zu unterstützen.
Irgendwann bin ich unruhig geworden. Deshalb habe ich Jens eine SMS geschickt, dass er doch nach Hause kommen soll (Da war er schon auf halbem Weg :-) ). Marada und ich haben in der Zwischenzeit noch die letzten Dinge fürs Geburtshaus zusammen gepackt.
Marada hat uns ins Geburtshaus gefahren, da unser Auto kaputt war. Um 21:30 Uhr sind wir dort angekommen. C. und T., unsere beiden Hebammen, haben uns begrüßt und ins Geburtszimmer geführt. Irgendwie war es gar kein fremdes Zimmer. Wir waren schon so oft hier und alles war vertraut.
Die Atmosphäre war wundervoll. Wir waren alle ganz ruhig und gelöst. Wir haben uns erst mal in Ruhe eingerichtet. Danach wurde ich untersucht und ein kurzes CTG gemacht.
Ich war schrecklich müde, deshalb riet die Hebamme uns dazu einfach noch einige Stunden zu schlafen. Das haben wir dann auch getan. Zumindest haben wir es versucht. Marada ist in der Zwischenzeit doch lieber nach Hause gefahren. Wir wussten ja nicht wie lange die Geburt dauern würde.
Bei jeder Wehe bin ich aufgewacht und sobald sie verarbeitet war wieder eingeschlafen. Das ging irgendwann wirklich im 5 Minuten Takt.
T. hat immer wieder nach mir geschaut und auch Jens war immer an meiner Seite. Ich habe die Wehen in verschiedenen Haltungen verarbeitet. Wenn ich selbst nicht mehr konnte hat T. mir geholfen eine andere Position einzunehmen. Leider konnte ich nicht in die Badewanne, da ich im Wasser keine Wehen mehr hatte. Das hat mich sehr frustriert, da ich ja unbedingt eine Wassergeburt wollte.
Nachdem die Fruchtblase geplatzt ist (ich war daran nicht unschuldig) und der Muttermund offen war, ist unser Fynn innerhalb einer Stunde da gewesen.
Ich durfte während der letzten Wehen doch noch in die Wanne und bekam die ersehnte Wassergeburt.
Willkommen kleiner Fynn - Alexander
Am 18.08.2006 ist unsere kleine Erdnuss geschlüpft. Um 6:44 Uhr durften wir Fynn - Alexander begrüßen.
Ich weiß noch genau wie T. mir versprochen hat, dass Fynn bei der nächsten Wehe da ist. Ich habe gepresst und gespürt wie mein Baby ins Wasser gleitet. Im selben Augenblick lag Fynn bereits in meinen Armen.
Die beiden Hebammen und Jens halfen uns aus der Wanne. Ich wurde kurz abgetrocknet und schon lag ich neben Jens im Bett. Ich hatte ziemlich Schüttelfrost und Jens hat mich und Fynn erst mal aufgewärmt. T. hat geschaut ob es uns gut geht und uns dann allein gelassen. So konnten wir die ersten Minuten mit Fynn ohne Störung genießen.
Später durfte Jens die Nabelschnur durchtrennen. Das war noch mal ziemlich aufregend. Nachdem wir alle versorgt waren durften wir schon nach Hause.
Erst in unserer Wohnung habe ich mein Glück begriffen. Wir haben einen kleinen Sohn. Dieses wundervolle kleine Wesen gehört zu uns. Erst jetzt weiß ich was ein Wunder ist. Ich kann mit Worten nicht beschreiben wie es sich anfühlt diesen kleinen Erdenbürger im Arm zu halten. Nur eins ist mir klar in diesem Augenblick: “Die Göttin hat uns mit diesem Kind gesegnet und es ist unsere Aufgabe ihn nach bestem Wissen auf seinem ureigenen Weg zu unterstützen”! Ich höre in meinem inneren einen Chor von Stimmen. Sie singen immer das selbe Lied. Ein Lied, dass wir schon bei so vielen Ritualen gemeinsam gesungen haben. Dieses Lied spiegelt all meine Empfindungen wieder.
“Wir sind ein Kreis, in einem Kreis, ohne Anfang und ohne Ende”!
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Geburtsbericht
Die Geburt meiner kleinen Tochter war eigentlich ein unbeschreibliches Ereignis, vor allem aber auch ein besonders bestärkendes, und tolles.
Ich hatte ein paar Tage leichte Vorwehen und die wurden dann Nachts einfach ein bisschen stärker und regelmäßiger. Morgens um 7 war mir dann klar, dass es nun wohl losgehen würde. Sie wurden dann bis ca um 8 so stark dass ich sie beatmen musste und sie bei sehr starkem Mens-Schmerz angelangt waren von der Intensität. Damit war aber klar, dass es ernst wurde, und in meinem Inneren war es, wie wenn ein Schalter umgelegt wurde. Es war klar, nun geht es um die Geburt und es dauert so lange es dauert, nun ging es nur noch darum, von Wehe zu Wehe zu kommen, jede zu durchleben. Im Außen machte ich mich auf dem Weg zu einer Freundin in die Badewanne - glücklicherweise in einem Auto - nur einen Block weit entfernt. Bis vormittag lag ich in der Badewanne (wir hatten keine). Schließlich war es zeit für das Geburtshaus (wir kamen eher früh, da ich dort einfach hin wollte und nicht ewig dort in der Badewanne liegen, sondern endlich in den schönen Raum im Geburtshaus).
Vorort bekamen wir glücklicherweise meinen Wunschraum. Allerdings war meine Hebamme nicht da, weil sie in Potsdam auf nem Kongress war und nachkommen wollte und wir wurden von anderen Hebammen betreut. Da ich aber 100% Vertrauen zum Geburtshaus hatte, hat mich das nicht weiter gestört.
Dann ging es ein paar Stunden von Wehe zu Wehe, um den Muttermund zu öffnen. Wir waren zu dritt und ich genoss Massagen am Rücken. Ich tönte jede Wehe, was ich genial fand und mir das Gefühl gab, keinerlei Schmerzen zu verspüren, nur die Intensität dieser Wehen-Welle. Das Tönen ging besonders gut, weil ich es nicht alleine machte, sondern weil wir jede Wehe zu dritt tönten - die Laute der anderen beiden trugen mich und meinen Ton.
Die Zeit war nicht existent, nur eine Welle nach der anderen. Es war ein entrücktes Gefühl. Ich dachte immer, die Geburt müsse sich, weil sie so spirituell ist, irgendwie erhaben anfühlen. Statt dessen fühlte sie sich archaisch an, tierisch. Ich habe stundenlang gar nichts gedacht. Und das, wo sonst mein Verstand immer plappert. ich war ganz bei mir und bei den Wellen - es gab nichts anderes was wichtig war.
Es gab zwei Zeitpunkte, wo ich die Wehen schwierig fand: einmal als ich eine Akkupunktur bekam und still auf der Seite liegen musste und einmal am Klo - weil ich bei beiden nicht körperlich entspannt mitgehen konnte. DA tat es dann weh und ich war froh, wieder in der Wanne mit den Wellen gehen zu können.
Als der Muttermund offen war und meine Hebamme angekommen, musste sie ein bisschen nachhelfen, damit es weiterging -ich war so versunken darin, Wehe nach Wehe zu bearbeiten, dass ich das Ziel vergessen hatte. “Bist du bereit JETZT dein Kind zu bekommen?” Upsa - da war ja noch was. Danach folgte einiges an “Akrobatik” - und die Erfahrung der Presswehen. Wie stark da der Drang zu Pressen ist und wie stark es eine dabei schüttelt fand ich schon währenddessen erstaunlich. Ich musste ein Pause einlegen, weil es zu schnell ging. Und die Wehen so durch mich durchziehen lassen, ohne mitzupressen. Aber recht schnell ging es dann weiter. Insgesamt hatte ich sehr kurz Presswehen, fand ich. Die Fruchtblase platzte und weitere Wehen kamen und gingen - inzwischen waren die Hebammen ganz gut beschäftigt damit, immer zu gucken. Das Köpfchen war schon zu fühlen. EIne Hebamme hat mir glaub ich noch was zu trinken angeboten. Eine Wehe später war das Kind da. Meine Begleiterin meinte, die Hebammen waren auch überrascht und hatten es mit der Wehe noch nicht erwartet - sie fing es auf, so sehr flutschte es raus. Meine wenig rühmlichen ersten Worte waren: Wasn das? :)
Ich war etwas überrascht, dass es schon vorbei war :)
Ich hatte schließlich meine kleine Tochter in der Position geboren, die ich mir vorher schon ausprobiert und als Wunschposition ausgesucht hatte: Auf dem Gebärhocker.
Bei der letzten oder vorletzen Wehe war allerdings mein Damm gerissen und musste dann genäht werden, allerdings habe ich davon nichts gemerkt. Mit dem Kuscheln mit der Neugeborenen und dem ersten Stillen ging das große Abenteuer aber eigentlich erst los. Die Geburt war nur der Anfang.
Geburt ohne Schmerzen
Ich möchte über meine zweite Geburt berichten. Wie bereits die Schwangerschaft verlief auch die Geburt so anders als erste. Vielleicht weil ich schon erfahren war, ein Kind zu gebären und somit genau wusste, was ich möchte und was nicht. Ich hatte mir diesmal eine Beleghebamme gesucht. Beim Frauenarzt war ich nur 2 mal, die gesamte Vorsorge lief über meine Hebamme und mein zweites Kind konnte ich unter ihrer Obhut bekommen. Es war eine wunderbare Zeit, denn ich wurde sehr gut betreut und gestärkt von meiner Hebamme und hatte somit viel Kraft und großes Vertrauen.
Zwei Tage nach der Gebur musste ich es mir einfach von der Seele schreiben:
2. März 2006
0.10 Uhr ich liege auf dem Sofa, schaue fern und das Ziehen wird stärker. Nun muss ich doch die Wehen veratmen. Sollte es etwa losgehen? Ich kann es nicht glauben. Bei Vicky (eine Freundin) brennt noch Licht, ich überlege, ob ich sie anrufe. 0.50 Uhr bei Vicky brennt immer noch Licht, ich rufe sie an. Wir beschließen, dass sie rüberkommt um Basti (mein Großer) abzuholen, falls es losgeht. Einige Wehen sind nun doch intensiver. Währenddessen wird auch Mike (mein Mann) wach und zieht sich an. Er denkt, ich hätte mit Doris (meine Hebamme) gesprochen. Ich habe ihn aufgeklärt, es ist noch viel zu früh. Vicky kommt und wir quatschen im Flur. Sie meint, ich sollte schon ins KH fahren. Die Wehen sind ca. alle 5 min, aber noch viel zu gut auszuhalten. Es ist eine sehr schöne Stimmung. Mike und Vicky bringen Basti rüber. Er wird noch mal wach und ich verabschiede mich von Basti. Ich hatte das große Bedürfnis rumzulaufen, gern wäre ich noch mal rausgegangen, aber es ist kalt und dunkel. Mike kommt wieder. Wir kochen zusammen Kaffee und ich esse Stachelbeeren. Zwischendurch muss ich aufstehen und laufen. Die Wehen kann ich gut aber laut veratmen. Mike guckt immer ganz geschockt, doch wenn die Wehe weg ist, kann ich lachen und ihm sagen, dass es mir gut geht. Ich laufe die ganze Zeit durch unseren Flur. Mike beschließt am Rechner ein Protokoll über die Wehentätigkeit zu erstellen. Ich laufe also durch die Wohnung und dann rufe ich zu Mike, JETZT wieder und VORBEI: Alles wurde akribisch von Mike festgehalten, typisch Beamter. Die Zeit rast nur so. Ca. 4.00 Uhr morgens setzte ich mich aufs Sofa. Eigentlich hatte ich mit Mike vereinbart, um 4.00 Uhr Doris anzurufen, aber ich hielt dies immer noch nicht für notwendig. Wir schlafen beide ein. Ca. 4.45 Uhr werde ich wieder wach. Keine Wehen mehr. Ich bin enttäuscht und wecke Mike. „Lass uns im Schlafzimmer weiterschlafen, Baby kommt wohl nicht.“ L Ich versuche einzuschlafen und bekomme prompt Wehen. Im Liegen sind sie sehr unangenehm. Nun muss ich bei jeder Wehe laut stöhnen und dabei ziehe ich an Mike’s Haaren, der arme Kerl. Ca. 5.30 Uhr beschließe ich wieder aufzustehen, ich muss laufen, mich bewegen. Mike will nun Doris anrufen, ich glaube, er hat Angst. Ich gehe ins Bad und muss dabei immer wieder die Wehen veratmen. Dann dusche ich. Die Wehen werden leichter und gehen wieder weg. Mist, jetzt hat Mike schon Doris angerufen. Es geht doch noch gar nicht los. Doris kommt ca. gegen 7.00 Uhr. Ich habe seit ca. einer Stunde nur noch ganz leichte Wehen, mir war es peinlich, weil ich dachte, es ist falscher Alarm. Doris findet nicht sofort die Herztöne, ich bin angespannt und habe Angst. Heikes Baby ist vor drei Wochen während der Geburt im Mutterleib gestorben, das Herz hat einfach aufgehört zu schlagen. Doris bleibt ruhig und findet die Herztöne. Endlich. Dann untersucht sie mich. Ganz ruhig, wie immer, meint sie, wir sollten die Tasche packen und sofort ins KH fahren. Äh??? Wieso, es geht mir gut. Ich bin bereits 7 cm eröffnet!! Nein, dass kann nicht sein. Ich kann ihr nicht glauben, dazu geht es mir doch viel zu gut. Es ist so, wir beschließen ins KH zu fahren. Während der Autofahrt bekomme ich wieder starke Wehen, ich musste im Auto wieder laut mitstöhnen. Mike versuchte sich zu konzentrieren, ich glaube, es fiel ihm schwer. Zum Glück sind wir 10 min später am KH. Es ist kurz vor 8.00 Uhr. Wir müssen an der Cafeteria vorbei, die Leute gucken, es stört mich nicht. Ich will laufen, stöhnen und Treppensteigen (1 Etage). Eine Omi kommt uns entgegen, ich musste laut stöhnen. Sie lachte mich an. Plötzlich wollte ich nach Hause und musste weinen. Mike musste mich zum Kreissaal zerren. Doris macht uns die Tür aus, sie sieht ganz anders aus in den weißen Klamotten. Ich habe Angst vor den Ärzten und dass etwas passiert, was ich nicht möchte. Wir versuchten die große Reisetasche in den schmalen Spind zu packen. Die Tasche war viel zu groß! Während meiner Mutterschutzfrist stand die Tasche offen im Bad und ich schmiss allerhand Zeug rein, von dem ich dachte, dass könnte ich gut im Kreissaal gebrauchen. So z. Bsp. eine große Kerze, diverse Massageöle, Beruhigungsmusik, Lavendelentspannungsbad, zwei Oberteile, eine Hose, die Sachen für Matti, Massagebälle, Haargummis, Zahnbürste, Feenkarten, Eiswürfel aus Apfelsaft, Kekse, Süßkram, Sekt, Wasser und natürlich meine rote Kuscheldecke. (Natürlich habe davon überhaupt nichts gebraucht!) Es wurde nun ein CTG gemacht. Das war in Ordnung, obwohl im Sitzen die Wehen sehr unangenehm waren. Das CTG war okay und ich darf endlich wieder aufstehen. Der Kreissaal ist leer und ich kann mir aussuchen, wo ich hin will. Ich kann mich nicht entscheiden, es ist mir egal, ich will sowieso laufen. Doris beschließt, dass wir den Saal mit der Geburtswanne nehmen. Ich will aber noch laufen. Wir laufen durch den Gang, es ist mir zu eng, ich will raus. Wir sagen Doris bescheid, wir sollen um 9.30 Uhr wieder da sein. Wir laufen durch die KH-Flure, es tut mir gut zu sehen, was hier los ist. Zwischendurch halte ich mich an den weißen Stangen an der Wand fest und veratme die Wehen laut. Nach der Wehe geht es mir gut, ich bekomme alles mit und kann mich mit Mike ganz normal weiter unterhalten. Ich sehe die Patienten, die an uns im Bett oder im Rollstuhl vorbeifahren. Es ist 9.30 Uhr wir sind zurück im Kreissaal. Doris will mich wieder untersuchen, auf dem Bett. Oh Gott, ich will da nicht rauf. Irgendwie konnte ich dann doch überredet werden, mich auf das Bett zu legen, aber nur kurz. Wenn die nächste Wehe kommt, will ich wieder runter. Doris will aber noch die nächste Wehe abwarten. Oh, nein, das wird bestimmt unangenehm. Doris gibt mir bis um 11.00 Uhr Zeit. Wieso? Das Kind kommt der erst heute Nachmittag oder Abend, waren meine Gedanken. Die Wehe kommt und Doris meint, dass das Wasser in die Wanne gelassen werden kann. Ich will aber wieder laufen. Doris meint, ich soll SOFORT in die Wanne. Der Muttermund ist vollständig eröffnet. Ich kann es gar nicht fassen und glauben. Ich merke doch gar nichts! Die Wehen waren noch gut auszuhalten. Viel zu gut, wie ich fand. In der Wanne fand ich es erst eng und unbequem. Ich konnte mich schwer entspannen. Ich bekam dann die Nadel auf dem Kopf und Globolis. Mike war neben mir am Wannenrand. Er hat sich eine Wassergeburt gewünscht. Doris wuselt im Raum rum. Mir war es zu ruhig, ich meinte, könnt ihr euch nicht unterhalten? Es ist so ruhig. Ich bekomme fast alles mit, worüber sie sich unterhalten (glaube ich zumindest). Zwischendurch bekomme ich immer wieder Wehen, sie sind stärker geworden, ich muss nun auch hier laut stöhnen. Doris meint, das Kind ist bald da, wir warten nur noch auf die Presswehen. Äh, aber erst müssen doch die Übergangswehen kommen. Ich glaube ich habe noch mal angefangen zu diskutieren, dass das Kind noch nicht kommt. Ich will noch nicht, dass geht mir doch zu schnell. Plötzlich taucht ein Arzt auf. Ich blaffte ihn an, dass er gleich wieder gehen kann, das Kind kommt noch nicht, dass dauert noch. Plötzlich merke ich einen Druck aber nur oben am Bauch, nicht unten. Es fühlt sich komisch an, ich weiß nicht was ich machen soll, wo soll ich hindrücken? Ich habe echt kein Gefühl. Doris sagt, das Kind wartet schon. Ich versuchte es zu fühlen, konnte aber nix feststellen. Dann ging die Fruchtblase auf. Der Druck wurde stärker, ich sollte schieben, aber ich wusste nicht wohin, es tat nicht weh. 2 oder 3 Wehen später schoss der Kopf heraus. Ich war von der Wucht so überrumpelt, dass ich laut geschrieen habe, aber nicht aus Schmerz, sondern vor Schreck. Ich fühlte den Kopf und konnte es gar nicht fassen, der Kopf ist da! Es hat Haare!!! Noch eine Wehe und der Rest kam genauso heftig, wieder habe ich laut geschrieen, vielleicht zum Abschied? Bis zum Schluss konnte ich nicht glauben, dass es so schnell und relativ schmerzarm vorangeht. Ich war aufgeregt und konnte bis zum Schluss nicht glauben, dass das Baby nun endlich raus wollte. Trotz der Aufregung habe ich mich dennoch gut aufgehoben gefühlt. Dank Doris, wurde die Geburt genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. Sie hat uns die Zeit gelassen, die wir brauchten. Das Baby lag auf meinem Bauch und schaute mich an. Es war wunderbar. Ich habe es mir erstmal angeschaut. Es hatte schwarze Haare, wie ich es vorhergesagt hatte.Erst nach einer Weile schauten wir nach, was es eigentlich ist.
Ein Junge
- willkommen im Leben -
Matthes Lennart.
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Geburtsbericht von I. Hellasdottir
Liebe Schwangere (mit Leibesfrucht Gesegnete:)), Mütter und Frauen ,
die es werden wollen oder auch nicht,
erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft und zur Geburt von
„Schwangerschaft Spirituell“. – In meiner noch gar nicht allzu lange
zurückliegenden Schwangerschaft ( ich habe ein 19 Monate junges Töchterchen)
habe ich mir derartigen Austausch gewünscht, leider aber kaum ähnlich
gesinnte Kontakte gehabt bzw. wenig Zeit gehabt, derlei Kontakte zu
knüpfen, weil so viele sehr materielle , absolut praktische Dinge zu tun
waren, denn die Feststellung der Frauenärztin „Sie sind schwanger!“ schlug
ein wie eine Bombe! Mein bis dato geführtes Leben war schlagartig vorbei.
Für mich war die Schwangerschaft eine sehr intensive Erfahrung. Ich bin
sowieso eine sehr emotionale Menschenfrau, in der Schwangerschaft war ich es
umso heftiger, teilweise sehr nah am Wasser gebaut, sehr verletzlich, aber
sehr hart, wenn es um das Mich-von-unguten-Leuten-Abgrenzen ging.
Schwangerschaft: meinem Kind eine HÜLLE geben, warme Höhle sein, es
schützen. Doch wer oder was umhüllt mich, gibt mir als schwangere Frau eine
Hülle?
Abgesehen vom eigenen Glauben, der umhüllt und schützt, ist es meiner
Meinung nach vor allem eine natürliche Umgebung, sowohl was die direkte
Natur angeht – frische Luft/ Grün atmen –als auch die umgebenden Menschen.
Beides war in Berlin nur spärlich gegeben.
Schwangerschaft im hot summer in Berlin: heftig –flirrende Extrovertiertheit
gepaart mit Autogestank. Als Frau, die die größte Zeit ihres Lebens in
naturnaher Umgebung gelebt hat, war der konstante Mangel an Grün bitter.
Die andere Seite: Berlin bietet Vieles für Schwangere und Gebärende und
Mamas! Und davon habe ich auch profitiert: Bauchtanz und Yoga in der
Schwangerschaft, gute Geburtsvorbereitungsmöglichkeiten, Geburtshäuser und
und und…
Vor allem Yoga hat mir in der Schwangerschaft gut getan!! Während unserer
Geburt konnte ich einiges, was ich im Yoga –Unterricht gelernt hatte,
wunderbar anwenden: das Atmen, Tönen, Mantren in mein Gebären einfliessen
lassen, meinem Baby leichter den Weg auf die Erde ebnen.
Ich habe mich bewusst vom Anfang an für das Gebären im Geburtshaus
entschieden. Meine Schwangerschaft verlief natürlich, außer gelegentlichen
stressbedingten Vorwehen gab es keine besonderen Komplikationen, Angst vor
unserer Geburt hatte ich auch nicht, mein Baby war gesund, wozu dann ins
„Kranken“ –Haus?
Mein Töchterchen A. Kiara Cerridwen ist am 28.07.2004 im Geburtshaus am
Klausener Platz zur Erde gekommen. Eine bessere Geburt hätten wir uns gar
nicht wünschen können!
Am frühen Abend des Vortages setzte ein leichtes Ziehen im unteren
Rückenbereich ein, langsames Entstehen leichter Wehen, die sich nach einem
schönen, warmen Bad bald verstärkten. Um Mitternacht platzte die
Fruchtblase. Das war wirklich komisch! Im Bett liegend höre und spüre ich
gleichzeitig „Plopp!“ und ein Schwall von Fruchtwasser läuft heraus. Die
Wehen wurden stärker, unsere Hebamme benachrichtigt, sie kam recht bald, und
dann brachen wir um ca 2.30 zum Geburtshaus auf. Mein Freund (er war während
der gesamten Geburtszeit dabei) unterstützte mich. Auf der Fahrt zum
Geburtshaus und auch schon vorher zu Hause musste ich viel brechen (
Autofahrt mit großem Eimer ), eine gute Reaktion meines Körpers, um
möglichst viel Ballast loszuwerden, um leichter gebären zu können.
Im Geburtshaus lag ich die erste Zeit müde auf dem Bett herum. Ich hatte
überhaupt keine Lust, irgendetwas von dem auszuprobieren, was ich im
Geburtsvorbereitungskurs gelernt hatte. Ich wollte nur noch in die
Badewanne, in mein Element Wasser. Im warmen Wasser habe ich mich sehr wohl
gefühlt, mich entspannt, ich konnte die Schmerzen leichter fliessen lassen.
Ich bin erst als Mama wieder aus der Wanne gekommen. Die Zeit dazwischen:
Atmen, Tönen, Schmerzen, Trance….eine zeitlose Zeit.
In der Austreibungsphase konnte ich dann schon die seidigen Haare meines
Mädchens mit meinen Fingern ertasten, sie war schon so nah am Tor zur Welt.
Für die letzte Phase passte meiner Meinung nach am Besten die Beschreibung
meiner Hebamme: „Es fühlt sich so an, als ob Du eine Kokusnuss kacken
müsstest.“ Unglaublich, was der weibliche Körper unter einer Geburt leistet!
Um 7.23 kam mein Töchterchen durch das Wasser auf die Erde. Die Nabelschnur
pulsierte erstmal in Ruhe aus und erst danach wurde die direkte Verbindung
zwischen dem Körper meines Töchterchens und meinem Körper getrennt. 20 min
später war die Plazenta da.
Gebären im Geburtshaus war genau das Richtige für mich: in intimer
Atmosphäre sich dem Geburtsgeschehen hingeben können, Schmerz wild
herausschreien können. Im Reich der Weißkittel hätte ich mich
möglicherweise verkrampft.
Unsere beiden Hebammen (zur Austreibungsphase kam die zweite Hebamme hinzu)
waren wunderbare Geburtsengel mit „goldenen Händen“.
Ich habe dann mein Töchterchen zum ersten Stillen angelegt. Sie wollte
erstmal 40 min durchschreien. Sie sah aus wie eine kleine süße schrumpelige
Schildkröte. Winzig und unbeholfen, versuchte sie, an der Brust zu saugen,
was ihr nach mehreren Versuchen dann auch gelang.
Nach einigen Stunden Erholung ging es zu dritt nach Hause
Ankommen in dieser Welt: ohne Bauch, mit einem winzigen Wesen im Arm ging
die Fahrt ins Wochenbett, in die „Babyflitterwochen“.
Hier noch kurz einige Tipps:
1. Literatur zu den Themen Schwangerschaft, Geburt, Stillen….
„Die Hebammensprechstunde“ von Ingeborg Stadelmann. Dieses Buch enthält
wunderbare Tipps z. B. zu Schwangerschaftsbeschwerden, Geburt, Wochenbett,
Stillen etc
Die Autorin ist eine erfahrene Hebamme und Fachfrau v.a. auf den Gebieten
Aromatherapie und Homöopathie. Ihr Buch stimmt wunderbar ein auf
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbettzeit. Sehr empfehlenswert!
2. Literatur zum Thema Stillen:
„Das Stillbuch“ von Hannah Lothrop. Ein Klassiker. Sehr aufbauend, wenn es
v.a. am Anfang nicht so klappt mit dem Stillen und die Brustwarzen wund
sind. Wenn inkompetente KinderärztInnen meinen, frau weismachen zu müssen,
dass sie zufüttern müsse, da das Baby angeblich Gedeihstörungen habe, weil
es 9 Tage nach der Geburt das Geburtsgewicht noch nicht erreicht habe (das
ist mir passiert! Meine gute Hebamme und dieses Buch hatten mich dann wieder
aufgebaut. Manchmal dauert es einfach ein bisschen länger, bis das Baby das
Geburtsgewicht wieder erreicht hat und da ist es sehr wichtig, Mutter und
Kind genügend Zeit zu geben statt Panik zu verbreiten und vom mehrmals
täglichen Wiegen und Zufüttern zu reden.) Dieses Buch war Balsam auf meiner
Seele.
Ich stille übrigens immer noch. Wenn meine Tochter an die Brust möchte,
lasse ich sie.
3. die Plazenta:
Lasst Euch Eure Plazenta nicht klauen! Sie ist wertvoll! Sie hat Euer Kind
ernährt, ist ein kostbares Organ. Oftmals wird sie in Krankenhäusern
entweder weggeworfen oder weiterverkauft an Kosmetikindustrie bzw. für
„wissenschaftliche Zwecke“ verwendet.
Von meiner Plazenta habe ich nach der Geburt ein kleines Stück gekostet
(schmeckt ein bisschen nach Nuss), da dies auch die Rückbildung der
Gebärmutter fördert.( Falls es welche gibt, die angewidert das Gesicht
verziehen: ekelt ihr euch etwa auch vor eurem Mondblut?)
Außerdem habe ich einen Teil der Plazenta zu homöopathischer Medizin
verarbeiten lassen.
Folgendermaßen: ein Stückchen von der Plazenta abschneiden und in eine
Alkohollösung geben ( die wird vorher von der Firma, die die Homöopathika
herstellt, zugesendet) und dann dieses konservierte Stückchen bei der meines
Wissens nach einzigen Firma in Deutschland (kann mich aber auch täuschen)
einschicken (Fa. Mentop Pharma in Schleswig). Die angefertigten Homöopathika
holt frau dann Wochen später bei einer kooperativen Apotheke ab (aus
gesetzlichen Gründen darf die Verkauf der Präparate nur über eine
zwischengeschaltete Apotheke erfolgen, z.B. Zieten-Apotheke in der
Großbeerenstrasse in Berlin-x-Berg ist sehr kooperativ).
Der große Rest der Plazenta mitsamt Nabelschnur lagert noch im Gefrierfach.
Sie wartet auf den Sommer, wenn sie vergraben wird, irgendwo im schönen
Grünen………. .
Ich wünsche allen Frauen mit und ohne Bauch gutes Gedeihen!
I. Hellasdottir
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