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<title>Ringel Ringel Reihe</title>
<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 19:09:18 +0100</pubDate>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/</link>
<description>Ringelreihe Backend</description>
<language>de-de</language>
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 <title>Ringel Ringel Reihe</title>
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<title>Spiel: Hasch mich (selber machen)</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article29.html</link>
<description>Wir bekamen ein schönes und spannendes Spiel vererbt. Es heißt &quot;Hasch mich&quot; und wird und wurde von HABA vertrieben. Es gibt es dort für knapp 9 oder 13 Euro zu kaufen. Das Spiel macht Spaß und ist eine gelungene Abwechselung zu anderen Brettspielen. Aber genausogut kann mensch es selber machen. 




Unsere Lieblingsspielvariante von Hasch-mich ist, dass wir mit einem Farbwürfel würfeln. Ein erwachsener Spieler  (oder ein älteres Kind) ist die Katze. Die Katze würfelt mit dem Würfelbecher. Alle anderen Mitspieler haben eine farbige Maus (eine Holzperle an einer Schnur), die in der Mitte zusammen liegen. Das Schnurende halten sie in der Hand. Die Katze versucht nun die Maus zu fangen, die die Würfelfarbe hat und die Maus versucht auszureißen. Es ist spannend und turbulent.

Zum Selbermachen braucht Mensch nur Holzperlen in den Farben eines Farbwürfels, die mit einer Schnur verknotet werden, sowie einen Farbwürfel und einen Würfelbecher.

Viel Spaß!</description>
<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 19:09:18 +0100</pubDate>
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<title>Abschiedsritual (Haustier)</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article28.html</link>
<description>Wir kamen in die traurige Situation ein Abschiedsritual für zwei Haustiere, die kurz hintereinander starben, zu benötigen.

Da wir keinen Garten haben und auch in einem Falle kein Leichnam vorhanden war, wollte ich kein Begräbnis. Ich mag Begräbnisse sowieso nicht gerne. Denn mit einem Grabstein wird mir das Erinnern versteinert (ich mag mich nicht an die Beerdigung erinnern sondern an das Leben) und ich wollte kein Erinnerungsritual sondern ein Abschiedsritual.

Meine (zu dem Zeitpunkg 3 jährige) Tochter war nicht besonders neugierig, akzeptierte aber, dass das jetzt unwiderruflich auf dem Tagesprogramm stand. Sie hatte keine sehr starke Bindung an die Tiere - es waren hauptsächlich meine Tiere.

Wir haben Bilder gemalt für die Tiere und daraus Schiffchen gefaltet. Sie wurden außen noch verziert. Am nahegelegenen öffentlichen Erholungssee ließen wir sie unter Singen und Räuchern mit Kerze fahren. Ich hatte vorher erklärt, dass sie untergehen bzw. verbrennen, weil meine Tochter sonst angenommen hätte, sie kämen zurück. Wir haben uns richtig verabschiedet nocheinmal und die Schiffchen fahren lassen. Es war wunderschön - es sah traumhaft aus - leider hatte ich keine Kamera dabei und war sehr ergreifend.

Einen Tag später malte meine Tocher ein Bild, wie unser Ritual aussah:


Die Schiffchen (eines brennt) mit einer Ente.


Für mich und sie war das Ritual wichtig, es war ein Bestandteil in dem Prozess die neue Realtität zu akzeptieren und die Trauer zu erleben. 
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<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:52:44 +0100</pubDate>
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<title>Pagan Parenting Erfahrungs-/Gedankenschnippsel: Rituale</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article27.html</link>
<description>Ich finde, wir sind als heidnische Eltern klar im Vorteil: Wir leben unseren Glauben mit spannenden alle-Sinnen ansprechenden Ritualen. Genau das ist es, was Kinder wollen und brauchen. Das heißt, wir müssen uns nicht verbiegen oder groß dazulernen, wir wandeln eventuell einiges nur ein bisschen ab. 

Natürlich fehlt uns meistens die Einbindung in die Gemeinschaft und oft genug die Ressourcen wie zum Beispiel passende Geschichten. 
Aber zumindest an Ritualen und Ideen mangelt es uns nicht.
</description>
<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:45:53 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Bestsellerautor Winterhoff: Im Rückwärtsgang in die schwarze Pädagogik</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article26.html</link>
<description>Eine fundierte und vernichtende Kritik des Bestsellers &quot;Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden&quot; veröffentlicht von der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie:


Hier der Originalanreißer:
---
Von Andreas Renger, Gudrun Schuster: Im Rückwärtsgang in die schwarze Pädagogik

Der Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Andreas Renger und die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Gudrun Schuster setzen sich mit dem zunehmend populärer werdenden Erziehungsratgeber von Michael Winterhoff kritisch &amp;#8211; und aus personzentrierter Sicht &amp;#8211; auseinander. Titel des Erziehungsbuches: &quot;Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden. Oder: Die Abschaffung der Kindheit&quot;, Gütersloher Verlagshaus. 

---------
Der vollständige und lesenswerte ARtikel kann heruntergeladen werden:
http://www.gwg-ev.org/cms/cms.php?fileid=375</description>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:40:30 +0200</pubDate>
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<title>&quot;Das meiste lernen wir nicht in der Schule&quot;</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article25.html</link>
<description>&quot;Zwei Drittel von dem, was wir wissen und können, haben wir nicht in der Schule gelernt. Darüber, wie dies geschieht, wird erstaunlich wenig diskutiert.

«Die Kinder, die noch alles wissen wollen, was in ihrer Umwelt vorgeht, und die die Erwachsenen ständig mit ihren Warum-Fragen nerven, verlieren diese Neugierde meist nach den ersten Schuljahren. Und sie verlassen die Schule oft überfüttert mit Antworten, nach denen sie nie gefragt haben und die sie auch in ihrem Leben nie interessieren und brauchen werden.» Diese Bemerkung stammt nicht von einem fundamentalen Schulkritiker, sondern vom erfahrenen Erziehungswissenschaftler Günther Dohmen.&quot;
Artikel im Tagesanzeiger:
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Das-meiste-lernen-wir-nicht-in-der-Schule/story/23606476</description>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 18:29:22 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>unschooling beginnt...</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article24.html</link>
<description>Ich stelle gerade fest, dass Unschooling beginnt, sobald ein Kind spricht. Gerade ab 2 oder 3 Jahren fängt ja das Kind an mit Fragen und Worten die Welt und deren Zusammenhänge zu entdecken. Der Forschungsgeist hat dann einfach ganz neue Möglichkeiten. Und das ist genau die Zeit, in der sich Eltern erstmals verbal mit dem Lerninteresse des Kindes auseinandersetzen. Scheinbar gibt es verschiedene Strategien, mit der Fragephase umzugehen. Ich denke zwar schon, dass alle Eltern versuchen, die Warum-Fragen zu beantworten. Hoffentlich.
Aber eben doch sehr unterschiedlich. Mir persönlich ist nicht klar, warum ich einem Kind nicht versuchen soll zu erklären, wie es wirklich ist. Ich sehe, dass sich nicht wenige Eltern Erklärungen ausdenken. Erklärungen, die sie selber nicht glauben, die nur für das Kind sind.
Warum?
</description>
<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 16:46:20 +0100</pubDate>
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<title>Pagan Parenting - mein Verständnis, ein paar Stichpunkte</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article23.html</link>
<description>Der Knackpunkt bei Pagan Parenting ist für mich, aktiv meine Spiritualität und Weg zu leben und eben auch in die Famlienaktivitäten miteinzubinden. Wenn ich eben die Jahreskreisfeste feiere, tue ich dies nicht heimlich sondern eben unter Einbeziehung auch des Kindes. Wobei ich immer abends dann nochmal etwas für mich alleine mache.

Mein persönlicher naturreligöser Weg beinhaltet es zum Beispiel, dass ich einmal den Wochen meinen Ahnen ein Opfer in Form von etwas Essen gebe. Dies ist einfach Teil meines Alltags und somit auch des Alltags meiner Tochter. 

Ziel von Pagan Parenting ist es, meine Weltanschauung zu leben und zelebrieren und dadurch aktiv weiterzugeben. Aber niemals absolut und niemals unter der Prämisse, dass dies später der Lebensweg des Kindes werden soll. 

Bei uns ganz praktisch kommen wir auch viel in Kontakt mit gelebtem christlichem Glauben und Brauchtum, da wir auch an vielen kirchlichen Veranstaltungen teilnehmen. 
</description>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 21:15:28 +0200</pubDate>
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<title>Ohne Schimpfen, ohne Strafen</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article21.html</link>
<description>Neuer Artikel in der Sektionen-Rubrik:

Ohne Schimpfen, ohne Strafen&quot; in der OhneGewalt-Rubrik. Zwar ist schimpfen und Strafen dies nicht im engeren Sinne Gewalt, passt aber m.E. trotzdem ganz gut in den Themenkreis.

</description>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 23:45:37 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zu Bettgeh Reim</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article14.html</link>
<description>Bei uns hat sich folgender Reim eingebürgert:

Liegt die ... erst in den Kissen
wird sie wissen
das ist ein guter Platz
für einen Schnurchelspatz

Naira liebt das Wort Schnurchelspatz und wir exerzieren das mit allen Menschen und Puppen durch, die ins Bett sollen. Der Reim kommt aus dem Buch &quot;Cornelia Nitsch - das Große Buch der Kinderreime&quot;. Dort ist es allerdings die zweite Strophe eines längeren Reims.

</description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 00:17:19 +0100</pubDate>
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<title>Homeschooling - Britische Presse hat Mitleid mit deutschen Eltern</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article13.html</link>
<description>Von Birgitta vom Lehn
Artikel bei WELT online

Homeschooling
Britische Presse hat Mitleid mit deutschen Eltern

Viele Eltern, die ihre Kinder nicht zu Hause unterrichten dürfen, verlassen
Deutschland. Oft gehen sie nach England, wo Homeschooling kein Problem ist.
Die britische Presse zeigt Mitgefühl mit den Bildungsflüchtlingen und lässt
sie ihre Leidensgeschichte erzählen. Der Hinweis auf die Nazi-Zeit darf
dabei nicht fehlen.

Wer als Kind in Deutschland ohne Schule lernen will, muss dafür schon
triftige Gründe vorweisen. Leistungssportler oder Schüler mit besonderen
psychischen oder körperlichen Beeinträchtigungen, die entsprechende Atteste
vorlegen, können von der Schulpflicht unter bestimmten Umständen befreit
werden. Tatsächlich ist Deutschland inzwischen das einzige Land in Europa,
das den Schulbesuch kategorisch vorschreibt.

Der Bundesgerichtshof hatte dies am 16. November 2007 auch noch einmal in
seinem Urteil bekräftigt, indem er Eltern, die ihre Kinder zu Hause erziehen
und unterrichten wollten, „Missbrauch“ vorwarf. Seitdem kehren immer mehr
Homeschool-Familien, also Eltern, die ihre Kinder zu Hause mithilfe von
Privatlehrern oder virtuellen Lernmitteln unterrichten wollen, dem Land den
Rücken. Bevorzugtes Ziel ist – schon der Sprache wegen – England. 78
Homeschool-Kinder hätten bereits mit ihren Eltern Deutschland verlassen,
berichtet Stephanie Edel, die mit ihrem Mann, dem Lüdenscheider
Diplom-Ingenieur Jan Edel, den Verein „Schulbildung in Familieninitiative“
betreut. „Homeschooler haben gelernt, mit allem zu rechnen und Hals über
Kopf gehen zu müssen“, sagt sie.

Auch Deutschlands prominenteste Homeschool-Familie, die Neubronners aus
Bremen, zählten Anfang Januar zu den Flüchtlingen. Sie flogen nach Spanien,
um sich dort „in Ruhe neu zu orientieren“ und nach einer Bleibe „wo auch
immer“ zu suchen. Hauptsache, die Kinder müssen nicht zur Schule und dürfen
„frei lernen“. Zwischendurch flog Vater Tilmann noch einmal zurück und
setzte sich mitsamt Schwiegermutter auf Günther Jauchs „Stern TV“-Sofa.
Jauch versprach, „am Ball zu bleiben“. Über das öffentliche Interesse soll
so viel Druck ausgeübt werden, bis das erste Gericht einknickt und den Weg
frei macht fürs „freie Lernen“. Im Fall Neubronner läuft demnächst ein
entscheidender Prozess vor dem Bremer Oberverwaltungsgericht.
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<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 21:43:34 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Bild</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article12.html</link>
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</description>
<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 23:27:06 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Herdschutz</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article11.html</link>
<description>Als meine Tochter ins Laufalter kam, habe ich einen Herdschutz gekauft. Mir wurde auf urbia von allen Seiten dazu geraten. 
Der Kauf war nicht ganz einfach, da ich das wichtigste übersah und erst beim zweiten Versuch ein Herdschutzgitter für _freistehende_ Herde in der Post hatte. Das zumindest war eindeutig mein Fehler. 

Wegen Umzug habe ich die Anbringung dann erst mal verschoben. Als ich es dann in Angriff nahm, waren drei weitere Erwachsene zugegen. Ich dachte irrigerweise, dann ginge es schneller. </description>
<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 19:15:59 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Noch mehr heidnische Tischgebete</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article10.html</link>
<description>
Wir danken den Geistern des Landes,
die uns dieses Essen gaben.
Wir danken den Frauen und Männern
Die es wachsen ließen und es zubereitet haben.
Wir danken der Göttin und dem Gott (der Herrin und dem Herrn)
Wir segnen dieses Essen in ihrem Namen.



</description>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 23:34:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Heidnisches Tischgebet</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article9.html</link>
<description>Feuer, Wasser, Luft und Erde
geben uns das täglich Brot.
Darum wollen wir beim Essen,
das Danken nicht vergessen.

Widdewiddewitt,
guten Appettit!
(und dann wird auf den Tisch getrommelt)</description>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 23:32:32 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Legalisierung des Hausunterrichts</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article8.html</link>
<description>&quot;Die Kriminalisierung der Eltern ist ein Skandal&quot;

Bonn - Volker Ladenthin ist der erste und einzige deutsche Pädagogikprofessor, der sich offiziell für &quot;Homeschooling&quot;, häuslichen, privaten Unterricht, starkmacht. Hierzulande ist es bislang zwar verboten. Doch Kritiker, darunter UN-Berater Vernor Muñoz Villalobos, wollen das Verbot nicht länger hinnehmen. Die Schulpflicht sollte auch in Deutschland in eine Bildungspflicht umgewandelt werden, sagt Ladenthin, Lehrstuhlinhaber für historische und systemische Erziehungswissenschaften an der Uni Bonn. In seinem Buch &quot;Homeschooling&quot; (Ergon Verlag, Würzburg 2006) schildert Ladenthin, warum Eltern den Weg aus Schulen suchen. Mit Ladenthin sprach Birgitta vom Lehn.
Artikel in der Welt:
http://www.welt.de/welt_print/article773744/Die_Kriminalisierung_der_Eltern_ist_ein_Skandal.html</description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 18:18:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neue Studienergebnisse für Homeschooling (engl)</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article6.html</link>
<description>Home schooling improves academic performance and reduces impact of socio-economic factors

Release Date: October 04, 2007

TORONTO, ON—Home schooling appears to improve the academic performance of children from families with low levels of education, according to a report on home schooling released today by independent research organization The Fraser Institute.</description>
<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 21:39:55 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kinderspielzeug häufig mit Chemiecocktail belastet</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article3.html</link>
<description>Pressemitteilung vom 24. September 2007

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt vor Belastungen von Kindern durch gefährliche Chemikalien in Spielzeug. Beleg für die Risiken sei die in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „Öko-Test“ veröffentlichte Liste von belastetem Spielzeug – u. a. Puppen, Krabbeldecken und Wachsmalstifte unterschiedlicher Hersteller. Nahezu die Hälfte dieser Produkte sei deshalb mit mangelhaft oder ungenügend beurteilt worden. Die von „Öko-Test“ gefundenen Stoffe, darunter aromatische Amine und zinnorganische Verbindungen, könnten Krebs auslösen, das Hormonsystem beeinflussen und das Immunsystem schädigen.

 </description>
<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 08:30:08 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mondlied - englisch</title>
<link>http://www.rotermond.de/ringelreihe/html/Article2.html</link>
<description>
FULL MOON (zur Melodie von: &quot;Row, Row, Row Your Boat&quot;)

Full moon shining bright, 
[Flutter fingers downward.]
Shining in the night.
What a lovely face you have,
[Hold arms in circle above head.]
Big and round and white.

Aus dem Buch &quot;Small World Celebrations&quot; von Jean Warren und Elizabeth McKinnon </description>
<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 01:34:16 +0200</pubDate>
</item>
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