Wir sitzen im Garten und ich blogge. Wie schön!
Heute freue ich mich besonders, wie viel
Spaß N. mit den Junikäfern hat, die die Wiese im Garten bevölkern. Ich bin total glücklich, dass sie fröhlich mit den Käfern spielt (draufkrabbeln, runterkrabbeln, einfangen, anfliegen lassen) und sie nicht eklig findet oder Angst hat.
Ich merke, wie wichtig mir das ist. Vermutlich ist es für alle, die mit Garten leben ganz selbstverständlich. Aber wir haben nur den Besuchsgarten der Großeltern. Ich bin völlig denaturiert aufgewachsen - in einer Großstadt mit gepflastertem Hinterhof. Klar hatten wir Parks und Spielplätze, aber eben keinen Garten, ich habe bis heute Probleme, eine Bezihung zu Pflanzen zu entwickeln. Über die Jahreszeiten wusste ich früher wenig, verband sie auch nicht so sehr mit den Pflanzen und den Gerichten und Tätigkeiten. Den Garten meiner Großeltern sah ich nur einmal im Jahr. Und so bin ich heute glücklich zu sehen, wie N. bei Oma und Opa liebt zu gärtnern, beim Spazierengehen mit mir und ohne mich die Pflanzen und Insekten betrachtet, mir große Sträuße von Gänseblümchen pflückt und schon jede Menge Blumen und Bäume mit Namen kennt und weiß, was man essen kann. Sie hat jetzt auf eigenen Wunsch bei Oma und Opa ein eigenes kleines Beet.
Heute freue ich mich besonders, wie viel
Spaß N. mit den Junikäfern hat, die die Wiese im Garten bevölkern. Ich bin total glücklich, dass sie fröhlich mit den Käfern spielt (draufkrabbeln, runterkrabbeln, einfangen, anfliegen lassen) und sie nicht eklig findet oder Angst hat.
Ich merke, wie wichtig mir das ist. Vermutlich ist es für alle, die mit Garten leben ganz selbstverständlich. Aber wir haben nur den Besuchsgarten der Großeltern. Ich bin völlig denaturiert aufgewachsen - in einer Großstadt mit gepflastertem Hinterhof. Klar hatten wir Parks und Spielplätze, aber eben keinen Garten, ich habe bis heute Probleme, eine Bezihung zu Pflanzen zu entwickeln. Über die Jahreszeiten wusste ich früher wenig, verband sie auch nicht so sehr mit den Pflanzen und den Gerichten und Tätigkeiten. Den Garten meiner Großeltern sah ich nur einmal im Jahr. Und so bin ich heute glücklich zu sehen, wie N. bei Oma und Opa liebt zu gärtnern, beim Spazierengehen mit mir und ohne mich die Pflanzen und Insekten betrachtet, mir große Sträuße von Gänseblümchen pflückt und schon jede Menge Blumen und Bäume mit Namen kennt und weiß, was man essen kann. Sie hat jetzt auf eigenen Wunsch bei Oma und Opa ein eigenes kleines Beet.
