Ich hab
Marion Woodman: Leben aus der Kraft der Göttin - eine psychologische Studie über die Neugeburt des Weiblichen
fertig gelesen. Und ich muss sagen, dass ich Literatur von Jungianerinnen nicht sonderlich mag. Immerhin hab ich dieses fertig gelsen. Bei diesem, wie auch bei ähnlichen Büchern, hinterlässt es mir ein Gefühl, dass es schwer zu lesen ist und ich nur die Hälfte verstehe. Die Sätze sind so voller Bedeutung und dann auch noch voller Nomen inklusive Fremdworte. Außerdem Metaphern zuhauf, die oft nich ausreichend erklärt werden. Ich hab ne relativ schnelle Lesegeschwindigkeit und ich werd ärgerlich, wenn ich bremsen muss und jeden 4.SAtz mehrfach lesen muss.
Außerdem kann ich nunmal jungschen Jargon nicht. Und inhaltlich zucke ich zusammen, wenn Mythen dann psychologisch verstanden werden. Wobei ich denke, dass das schon okay ist, es _auch_ psychologisch zu verstehen.
Naja also das Buch gab mir ein paar Denkanstöße, aber das wirre Gefühl -bei mir typisch für diese Art Psychobücher- überwiegt.
Naja.