Ich habe gestern einen wunderschönen Artikel im Geo gelesen über das erste deutsche Tagebucharchiv und dessen Tagebücher.
Welch wundervoller Gedanke, Tagebücher zu archivieren! Das Archiv hat Tagebücher aus 2 Jahrhunderten und nimmt von allen Privatpersonen (nicht von Berühmtheiten) Tagebücher an. Es lebt von der freiwilligen ehrenamtlichen Mitarbeit derjeniger, die die Bücher lesen und Stichworte und Zusammenfassungen erstellen. Leider gibt es einen Aufnahmestopp bei den HelferInnen, die nicht vor Ort sind. (Naja ich hätte sowieso keine Zeit dafür)
Ich finde die Idee genial. Das ist doch mal ein Geschichtsarchiv! Ich finde die Idee so schön, es ist eine Wertschätzung jedes einzelnen Menschens und ein Eintauchen können in die Sorgen, Nöte und Gedanken dieses Menschenlebens.